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Familien mit behinderten Kindern wurde, inmitten der Pandemie, angeboten, auf Wiederbelebungsmaßnahmen zu verzichten

Indexexpurgatorius's Blog

Die kardiopulmonale Reanimation von Kindern - Pädiatrie - Georg Thieme  Verlag

Die Bemühungen des Vereinigten Königreichs, den Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) vor einer Überlastung während der Covid-19-Pandemie zu schützen, erstreckten sich Berichten zufolge auch auf die Frage an die Familien von behinderten Kindern, ob diese wiederbelebt werden sollten, wenn ihr Herz aufhört zu schlagen.

Sogenannte „Nicht-Wiederbelebungsanordnungen“, bekannt als DNACPR, wurden Familien von Kindern mit Autismus und anderen Lernbehinderungen angeboten, da man sich Sorgen über die Belastung des britischen Gesundheitsdienstes machte.

Den Familien wurde die Möglichkeit geboten, bei Routineuntersuchungen keine Wiederbelebung zu erhalten. So berichtete die Mutter eines 16-jährigen Jungen mit Down-Syndrom, dass ein Klinikmitarbeiter ihr bei einer Untersuchung die Möglichkeit der DNACPR für ihren Sohn anbot.

„Das ist eine ekelhafte Frage“, sagte die Mutter, Karen Woollard aus Kent. „Die Arzthelferin hat sich an ein Formular gehalten und war dabei sehr höflich. Sie hat angedeutet, dass sie weiß, dass ich nicht möchte, dass es markiert wird, aber die Frage hätte nicht gestellt werden…

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