Endlich: Erster Rücktritt wegen Ahrtal-Versagen

DIESEN Sumpf trockenlegen kann nur auf eine Art geschehen, dieslebe die benötigt wird um den 9. September, die PLANdemie u. s. w. vollständig aufzuarbeiten und das geht nicht mit Worten, Gerichten oder Demos

Speerspitze

Das Bild zeigt selbstverständlich keine Sprechpuppe nach ihrer Kastration, sondern eine Familienministerin, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist und bei den Opfern um Entschuldigung bittet. Nur zurücktreten will sie (noch) nicht…

Zwar halten wir das, was gerade passiert, für Kasperletheater (wie eigentlich immer, wenn die Medien irgendwas breitlabern), aber immerhin: Eine erste Sprechpuppe mit Doppelnamen ist zurückgetreten, weil sie nach einer kurzen Stippvisite als Verantwortliche ins Ahrtal nach Mallorca zurückflog. Lange hatte sie felsenfest behauptet, dort nur ihre Kinder abgeholt zu haben, dann kam heraus, dass sie es sich dort mit anderen Sprechpuppen gut gehen ließ. Feierte, während die Menschen vor dem Nichts standen.

Auch die damalige Umweltministerin von RLP und jetztige Bundesfamilienministerin steht jetzt in der Kritik. Opposition und Presse prügeln auf sie ein, sie solle zurücktreten, sie selbst drehte ein unterirdisches Entschuldigungsvideo und klebt trotzdem an ihrem Ministersessel, als wenn das Spahnferkel, das sich mit sowas auskennt…

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