Verzögerte das RKI die Veröffentlichung von Daten, die gegen die Impfpflicht sprechen?

finger's blog

Eine neue RKI-Untersuchung kommt zu Ergebnissen, die für die Abstimmung über die Impfpflicht ab 60-Jahren relevant gewesen wären. Doch obwohl die Ergebnisse seit Januar vorlagen, wurden sie erst eine Woche nach der Bundestagssitzung veröffentlicht.

IMAGO / Rainer Unkel

Die Impfquote in Deutschland ist bis heute ein Rätsel: Die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) werden immer wieder bezweifelt, da sie sich nicht mit repräsentativen Umfragen in der Bevölkerung decken. Das RKI selbst will sein Impfmonitoring ohnehin als „Mindest-Impfquoten“ verstanden wissen und scheint eher darin interessiert, relativ niedrige Impfquoten anzunehmen. Je höher die Impfquote, desto geringer wäre angesichts hoher Fallzahlen ja auch die Wirkung der Impfung.Regelmäßig veröffentlicht das RKI aber mittlerweile zusätzlich die sogenannten COVIMO-Reports, die Informationen zur Impfquote anhand von Umfragen sammeln – immer mit verschiedenen Schwerpunkten, etwa sozialem Milieu etc.. Corona-Update 06. September 2021 Wie das RKI die Wirksamkeit der Impfstoffe statistisch schönt

Eine Woche vor dem 14. April, am 7…

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