Ein Fingerzeig, wie Gott Völker lenkt und erzieht

Die es bis heut nicht begriffn haben sind Satanisten (umpfdämlich) und Hirnbefreite (noch dümmer als Umpfdämmlich)

Archiv des verbotenen Wissens

Für uns Patrioten gehören die Umvolkung und damit verbundene Phänomene wie Bereicherung durch Dönerläden und Messerstecher oder das Geplärr des Muezzin zu den betrüblichsten Aspekten dieser immer hässlicher werdenen Welt. Dabei muss aber auch immer bedacht werden, dass die Mehrheit sich anscheinend nicht daran stört und dass es Gründe für diese Entwicklung gibt. Kurz gesagt, sind die satanisch-jüdischen Eliten daran Schuld (Urheber des „Multikulturalismus“, „Anti-Rassismus“ etc.), aber ebenso diejenigen unter bzw. neben uns, die sich von ihnen ohne jeglichen Widerstand haben korrumpieren lassen, weil sie von Gott abgefallen sind. Hier ein paar erhellende Erläuterungen Jesu Christi aus der durch Jakob Lorber niedergeschriebenen Offenbarung (Großes Evangelium Johannes 4.1 ff):

(…)

10. Was nützete es euch vor Mir, so ihr euch nahe auflösen möchtet vor Verwunderung über Meine Macht, Größe und nie ergründbare Herrlichkeit, außerhalb eures Hauses aber weineten arme Brüder und Schwestern vor Hunger, Durst und Kälte? Wie elend und…

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2 Kommentare zu „Ein Fingerzeig, wie Gott Völker lenkt und erzieht

  1. Teilweise klingt das ja gut und so weit auch verständlich, ich jedenfalls als bekennender Heide kann damit konform gehen. Bis auf eine Ausnahme: Der Schuldkult.
    Auch hier wird wieder dem Schuldkult gefrönt. Das sieht dann so aus: Wenn die Menschen „brav“ sind, also so, wie Gott sie (angeblich) gewollt hat, wird ihnen von Gott geholfen.

    Gut, das ist im Heidentum auch nicht anders. Das Altheidentum sagt: Verhalte dich so und so, so lieben es die Götter. Ehre die Götter, dann helfen sie dir. Aber das Ganze kommt im Heidentum völlig ohne Schuldkult daher. Du hast als Mensch die Wahl. Nicht mehr, nicht weniger. Ohne Jenseitsgedöns. Klar es gibt auch Valhalla, wo die tapferen Krieger hin kommen (sollen), aber was ist mit den Frauen? Nur mal so am Rande …

    Außerdem kriege ich beim Wort KIRCHE sofort KRÄTZE. Das geht halt leider gar nicht. Christen sind für mich Leute, die nix tun und auf das Jenseits hoffen, weil sie da von ihrem Gott „erlöst“ werden – aber nur wenn sie brav waren.
    Und was brav sein heißt ist ja klar: Kirche war immer mit den Mächtigen.

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    1. Mit allem darin kann ih auch nicht konform gehen, doch ich habe es aufgegeben zu streng Gläubigen in der Richtung etwas zu sagen, sonst wird man „bekehrt“ stat das man darüber vernünftig redet, ging mir öfter so vor Jahrzehnten, inzwischen ignoriere ich einfach alles das mir zuwider oder nicht ganz zu dem passt das ich denke bei Religiösem.
      Die glaube wolnen daß sie nur immer alles tun müssen das gesagt wird von der Kirche/Religion/“Führern“ und dann wird alles gut: Von mir aus, ich halte ja nicht das Messe in das sie laufen

      Gefällt 1 Person

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