Die Judensau von Kassel oder Claudia Roth als Schweinehirtin

Deprivers

Lückensau

Auf der Documenta frönt man der ausländischen
Kunst, weil man in diesen Kreisen alles Ausländ-
ische anbetet und vergöttert. Bei solch Götzen-
dienst bleibt es zwangsläufig nicht aus, dass man
so mit den ausländischen Götzen in Berührung
kommt, dass man sich zwangsläufig für einen
entscheiden muss.
Das nun das gebuchte und wahrscheinlich auch
teuer eingekaufte indonesische Künstlerkollektiv
Ruangrupa nicht unbedingt der Anbetung des
Judengottes obliegt, hätte man sich denken kön-
nen, wenn denn Verstand in diesen Kreisen eine
Rolle spielen würde. Aber dann würde wahrschein-
lich auch keine Claudia Roth dem vorstehen!
Dabei kauft man sich gerne ausländische Künstler
ein, die daheim als Oppositionelle oder Dissidenten
gelten, aber nur, wenn sie aus Ländern kommen,
denen die Propaganda der bunten Regierung ab-
lehnend gegenübersteht.
Der indonesische Künstler, der es sich da nun wagt,
Israel offen zu kritisieren, gehört natürlich nicht da-
zu. Da ist dann gleich die Kunst nicht mehr ganz…

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